Die Landreservation der Gemeinde Eindhoven und der Projektentwickler für das spektakuläre Architekturprojekt Dutch Mountains zogen in dieser Woche die meisten Besucher zu Innovation Origins. Dass die 155 Meter hohe „Hightech-Visitenkarte“ nicht nur Fans hat, war bekannt. Dennoch ist die Missbilligung von Social Media in dieser Zeit begrenzt. „Wahrscheinlich wieder für das höhere Marktsegment, übrigens kein Baum in Sichtweite…. Ich kann es annehmen oder lassen“, schreibt ein treuer Leser auf Facebook.

Vielleicht zeigt die künsterlische Darstellung nicht alles, denn diesmal haben die Architekten der neuen Brainport Eindhoven und Brabant Visitenkarte sicherlich einen „grünen Ansatz, intelligente Mobilitätslösungen und eine gute Anbindung an die Innenstadt“ berücksichtigt.

Mit den 155 Meter hohen Türmen, auch bekannt als „Internationale Knoop XL“, will die Stadt Eindhoven das Bild von Technik, Design und Wissen besser sichtbar machen.

Lebensbedrohliches Verhalten

Es bleibt abzuwarten, ob zu den oben genannten intelligenten Mobilitätslösungen auch die sehr beliebten Elektroroller gehören, die bereits in anderen Ländern im Einsatz sind. In einer ebenso gut gelesenen Kolumne beschreibt Carlo van de Weijer, dass der Mensch von Natur aus „nicht so sparsam mit Dingen umgeht, die ihm nicht gehören: Die durchschnittliche Lebensdauer der ersten Generation von Elektrorollern betrug rund 30 Tage, und auch mittlerweile halten die Roller kaum mehr als 3 Monate. Das bedeutet, dass die gesamten CO2-Emissionen pro Kilometer eines solchen Rollers höher sind als bei einem Elektroauto. Diese Art von Transport ersetzt oft das Gehen, Radfahren oder öffentliche Verkehrsmittel.“

Unsere Münchner Redakteurin Christiane Manow-Le Ruyet beschreibt in einem Kommentar, dass das manchmal lebensbedrohliche Verhalten von Kamikazepiloten auf sh*tty scooters in Paris sogar eine PR-Kampagne von Lime, dem größten Anbieter von Mietroller, ausgelöst hat.