Im Rahmen des interdisziplinären Programms der BMW Summer School 2018 tauschten sich 34 internationale Doktoranden, Wissenschaftler und Industrieexperten über ihre Visionen aus und diskutierten über aktuelle Fortschritte und Herausforderungen im Bereich „Emotion-Aware Vehicle Assistants“.

Die Teilnehmer der diesjährigen BMW Summer School hatten die Gelegenheit, sich über Forschungsthemen und aktuelle Grenzen der Intelligenz von Maschinen zu informieren. Insbesondere über „intelligente Dienste zur Organisation der persönlichen Mobilität und zur Bereitstellung von Funktionen, die weit über das Auto hinausgehen“, die von intelligenten, persönlichen Assistenten für Kunden entwickelt und betreut werden.

Mit Postersessions und Lean Startup-Methodik versuchten die Studenten und Profis einen Schritt näher an den Aufbau emotionaler Fahrzeugassistenten heranzukommen. Der Doktorand der Universität Twente, Francesco Walker, überzeugte im Poster Track. „Francesco Walker von der Universität Twente überzeugte unser wissenschaftliches Komitee mit seiner Forschungsidee und seiner punktgenauen Präsentation über die Vorteile des erweiterten peripersonalen Raums beim automatisierten Fahren“, so der Verantwortliche für die Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz und Kognitive Services bei der BMW Group, Dr. Hans-Jörg Vögel.

Die BMW Summer School 2018 wurde gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Universität (UFA), EURECOM, der Technischen Universität München (TUM) und der BayFrance gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Akademie für die Industrie der Zukunft von der TUM und dem IMT (Institut Mines-Télécom) ins Leben gerufen. Die Technische Universität Eindhoven spielte ihre Rolle dank Professor Jacques Terken, der einer der Hauptredner der Veranstaltung war.

„Wieder einmal erlebten wir eine sehr kreative, kollaborative und inspirierende Atmosphäre. Ein Grund dafür ist sicher der interdisziplinäre und internationale Teilnehmerkreis, der die Summer School zu einem großartigen Forum für Diskussionen über digitale Technologien und die Mobilität der Zukunft macht“, so Prof. Ulrich Finger, Direktor von EURECOM.

Ein Auto wie K.I.T.T. aus Knight Rider bald für Jedermann?