Die Finalisten für den Deutschen Gründerpreis 2018 in den Kategorien Startup und Aufsteiger stehen fest. Unter den sechs besten sind in diesem Jahr auch zwei Münchner Jungunternehmen. Vectoflow druckt im 3-D-Verfahren individuell designte, stabile und hitzefeste Sonden, die die Strömung von Luft, Wasser oder Öl extrem präzise messen können. CQSE bietet mit Teamscale ein Analyseprogramm, das teure Folgeprobleme bei der Weiterentwicklung von bestehender Software vermeiden hilft.

Vorgeschlagen wurden die teilnehmenden Unternehmen durch die rund 300 Experten des Deutschen Gründerpreises. Sie stammen aus renommierten Unternehmen, Technologiezentren, Ministerien, Gründungsinitiativen und der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Experten verfügen über jahrelange Erfahrungen mit Unternehmensgründungen und geballtes Branchen-Know-how.

Die Preisverleihung findet am 11. September 2018 in Berlin statt. Einen Etappensieg haben die sechs Unternehmen aber schon jetzt errungen. Alle Finalisten erhalten eine individuelle Beratung durch Porsche Consulting. Zudem übernehmen Mitglieder des Kuratoriums des Deutschen Gründerpreises über einen Zeitraum von zwei Jahren Patenschaften für jeden Finalisten und stellen ihr Know-how und ihre Erfahrungen zur Verfügung. Die Unternehmen erhalten außerdem ein Medientraining beim ZDF sowie Zugang zum Alumni-Netzwerk des Deutschen Gründerpreises.

 

Hauptfoto: Florian Wehner und Dr. Christian Haigermoiser von Vectoflow.

 

Zwei der Gründer von CQSE: Dr. Martin Feilkas und Dr. Elmar Juergens