© Future Award/DVPT

Innovation Origins ist immer auf der Suche nach Innovationen, ideenreichen Start-ups und Machern. Mit ihren Ideen gestalten sie die Welt von morgen. Deswegen ist die niederländische Innovations-Plattform nun frischgebackener Partner des DVPT, der deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V.. Warum? Der Verband ist Initiator des Future Award. Am 4. September 2019 präsentieren 45 Finalisten in Wiesloch bei Heidelberg ihre Ideen.

Wer wird ausgezeichnet?

Der Future Award ist ein Wettbewerb für Studenten, die mit innovationen Ideen die Zukunft gestalten. Eingeladen mitzumachen, waren alle interessierten Hochschulen und Universitäten. 130 Projekte gingen von 46 Hochschulen aus 11 Bundesländern ein. Ursprünglich sollten 30 Projekte den Sprung ins Finale schaffen. Doch die  Ideen waren so überzeugend, dass die sich Initiatoren kurzfristig entschlossen, 45 Ideengeber ins Finale vorrücken zu lassen. Es wird also spannend. Denn nicht nur kreative Studenten sind an diesem Tag dabei. Sondern auch Medienvertreter wie Innovation Origins – als einziges europäisches Medium.

Wie geht’s weiter?

Am 4. September geht es für die 45 Finalisten darum, Jury und Publikum zu überzeugen. Sie präsentieren ihre Projekte nicht nur an ihren Ausstellungsständen, sondern müssen sich bei einem Innovation-Slam auch auf der Bühne beweisen. Alle Besucher können ihr Voting abgeben und die Gewinner des Future Awards ermitteln. Übrigens findet der Wettbewerb unter dem Brand Future Convention statt.

Welche Kategorien gibt es?

Die Wahl der Gewinner wird nicht leicht. Es messen sich spannende Projektentwickler – aus den Bereichen: Culture, Mobility, Education, Health, Lifestyle, Sustainability und Technology. Da sind beispielsweise innovative Ideen wie diese hier dabei:

  • Kontakt: Um Taubblinden Gehör und Stimme zu geben, übersetzt ein Handschuh taktile Sprache in Lautsprache. Und natürlich auch umgekehrt: aus Lautsprache wird Brailleschrift
  • Ruuf: Diese mobile App ist auf die Bedürfnisse obdachloser Menschen ausgerichtet. Sie ist ein Wegweiser durch alle Hilfsangebote in der Umgebung für Obdachlose.
  • Pitch your green idea: Wie gründet man nachhaltig? Mit diesem Brettspiel wird das klar.
  • JacGuard: Die Unterhose wird schlau. Was lustig klingt, behandelt ein sehr ernstes Thema: Kindesmissbrauch. Ein intelligenter textilem Stoff ruft Hilfe und schützt vor Übergriffen.
  • To the point(s): Halten einflussreiche Menschen Reden steckt meistens eine Strategie dahinter. Mit diesem Analysetool wird sie sichtbar.
  • Louis: Wer an Krücken geht, weiß: sehr komfortabel ist das nicht. Das soll sich nun ändern. Die Erfindung bietet viele komfortable Funktionen.
  • Companion: Dieses mobile und interaktive System vernetzt Onokologiepatienten und begleitet sie von der Diagnose bis hin zur Genesung und Nachsorge.

Wettbewerb für Studenten

Beim Future Award geht es nicht darum, bestimmte Kriterien für die Teilnahme zu erfüllen. Vielmehr liegt der Fokus auf innovativen Ideen. Sei es pure Vision, ausgearbeiteter Business Case oder Einzel- oder Gruppenarbeit. Ganzheitliches, interdisziplinäres Denken stehen im Vordergrund. Deswegen wurden auch viele Gemeinschaftsprojekte eingereicht.

Wer sitzt in der Jury?

Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter aus verschiedenen Disziplinen und Branchen sowie ehemalige Wettbewerbsteilnehmer müssen unter 45 Finalisten entscheiden. Der Future Award steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Trefft Innovation Origins

Als Medienpartner ist Innovation Origins natürlich auch am 4. September 2019 beim Finale dabei. Das ist die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Schreibt einfach eine kurze E-Mail, wenn ihr uns treffen wollt: [email protected]

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Über den Autor

Author profile picture Christiane Manow-Le Ruyet ist Journalistin. Stets neugierig und immer bereit Neues zu erfahren. Neben IT und Architektur ist sie auch in den Bereichen Nachhaltigkeit und Food zu Hause. Und wenn sie mal nicht schreibt, zeichnet sie. Am liebsten Sketchnotes. Das ist ihr zweites Steckpferd - als ausgebildete Innenarchitektin vielleicht auch kein Wunder.