Die Dutch Design Week 2018 fand wie jedes Jahr im Oktober in Eindhoven statt. Mit mehr als 350.000 Besuchern und über 2.600 Designern, die ihre Arbeit und Ideen vorstellten, ist sie das größte Design Event in Nordeuropa. An mehr als 110 Standorten in der ganzen Stadt organisierte und moderierte die DDW-Ausstellungen Vorträge, Preisverleihungen, Networking-Veranstaltungen, Debatten und Feiern.

Die Dutch Design Week bot Raum für alle Formen von Design und vor allem für Innovationen, von Einzelausstellungen bis hin zu großen Kooperationen zwischen Projekten. Letzte Woche gab es viel über technologische Entwicklungen in Kombination mit Design zu sehen. Eine spannende Zusammenarbeit, die oft zu interessanten Projekten führte. Ein Rückblick in 7 Diashows.

Die Graduationsshow (G18) steht für Design im weitesten Sinne des Wortes. Von neuen Techniken über die neueste Mode bis hin zu den innovativsten Lösungen für soziale Probleme ist alles dabei. In G18 wurden über 208 Projekte von 185 Absolventen der Design Academy Eindhoven präsentiert.

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Die Ausstellung Manifestationen war im Veemgebouw zu sehen. Eine Ausstellung, die das Thema  der Beziehung zwischen Mensch und Technik hat. Organisator Viola van Alphen wollte mit der Ausstellung zeigen, dass es mehr Technologie gibt als die neuen Gadgets, dass Technologie auch eine süße, menschliche Seite haben kann.

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Dass diese Technologie auch eine menschliche Seite hat, wurde auch auf der Ausstellung Home Smart Home gezeigt, in der der Unterschied zwischen Offline- und Online-Welt dargestellt wurde. Darüber hinaus wurden drei Kurzfilme über das Leben mit künstlicher Intelligenz gezeigt, zum Beispiel in Form eines digitalen Assistenten.

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Kann es Liebe zwischen Mensch und Roboter geben? Das war die Hauptfrage der Ausstellung Robot Love. In den Arbeiten verschiedener Künstler ging es um diese Frage und um alles andere, was wir als Menschen mit Robotern teilen.

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Der Verband der niederländischen Kommunen (VNG) will mit Designern zusammenarbeiten, um Lösungen für soziale Probleme zu finden. Die Prozesse hinter diesen Projekten wurden im What If Lab gezeigt.

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Brabant Living Lab konzentrierte sich mehr auf innovative Techniken und Designs, die eine Lösung für soziale Probleme in der Provinz sein könnten. Die Zusammenarbeit war sehr wichtig und die Provinz versuchte, mit den DDW-Besuchern ins Gespräch zu kommen.

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Während der DDW konnten natürlich Ausstellungen zum Thema Nachhaltigkeit nicht fehlen. Eine große Anzahl von Designern beschäftigte sich mit dem Thema Zirkularität. Diese Arbeiten wurden in der Ausstellung Embassy of Circularity and Precious Plastic gezeigt, aber auch in Gebäuden wie der Plug-in-city.

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Über den Autor

Author profile picture Linda Bak ist immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Nachrichten. Sie ist fasziniert von Statistiken und verwendet nicht nur Worte, sondern auch Zahlen, um diese Geschichten zu erzählen.