… und München mittendrin. In der Sitzung des bayerischen Kabinetts vom 26. Juni haben die Minister zum Thema Digitalisierung weitreichende Beschlüsse gefasst. Dazu gehört unter anderem das Maßnahmenpaket zur Unterstützung von digitalen Gründern:

  • In allen sieben Regierungsbezirken soll außerhalb der Ballungsräume jeweils ein weiteres Digitales Gründerzentrum eingerichtet werden. Die Entscheidung über die Standorte fällt im September 2018. Informationen zu den bestehenden Gründerzentren in München gibt’s hier.
  • Mit dem neu aufgelegten „Ois Easy Startup-Package“ werden digitale Startups mit lokalen Unternehmen und Investoren vernetzt. Das Paket soll einen Anreiz bieten, den deutschen und europäischen Markt von Bayern aus zu bearbeiten.
  • Mit dem Programm „Startup-International“ wird innovativen, bayerischen Startups geholfen, erste Auslandsaktivitäten anzugehen und ihr laufendes Auslandsgeschäft in neuen Märkten zu vertiefen.
  • Das Programm “Start?Zuschuss!” fördert junge Gründer mit einer hervorragenden, digitalen Geschäftsidee.
  • Es wird eine Existenzgründerdatenbank für den Freistaat Bayern angelegt, um verlässliche Daten im Bereich der Existenzgründungen zu gewinnen.
  • München wird im Rahmen der German-Digital-Hub-Initiative des Bundes zum führenden InsurTech Hub ausgebaut. Die Staatsregierung unterstützt dieses Projekt, bei dem sich Startups, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen nachhaltig vernetzen.

Bayern streckt mit unterschiedlichen Initiativen nach der Decke, um Gründer zu fördern und zu binden. Braucht es nur noch die frischen Köpfe, die die entscheidenden Ideen und die unternehmerische Initiative mit an den Tisch bringen.