In de toekomst kunnen auto's volledig op de automatische piloot van Amsterdam naar Parijs rijden, voorspelt Gijs Dubbelman.

Je mehr die Elektronik Pkw und Nutzfahrzeuge lenkt, beschleunigt und bremst,
desto wichtiger wird der Schutz vor Hackerangriffen. Deshalb arbeiten 15
Unternehmen und Forschungsorganisationen in den kommenden drei Jahren an
neuen Ansätzen für die IT-Sicherheit im hochautomatisierten Fahrzeugen.
Darunter auch einige Schwergewichte aus München, wie das Fraunhofer-Institut
für Angewandte und Integrierte Sicherheit, die Technische Universität München
oder Infineon Technologies. Das Projekt unter dem Namen "Security For
Connected, Autonomous Cars" (SecForCARs) wird durch das Bundesministerium
für Bildung und Forschung mit 7,2 Millionen Euro gefördert. Infineon leitet das
Projekt.

Bereits heute bieten Fahrzeuge vielfältige Kommunikationsschnittstellen und
immer mehr automatisierte Fahrfunktionen, wie beispielsweise Abstands-,
Spurhalte- oder Notbremsassistenten. Gleichzeitig arbeitet die
Automobilindustrie an vollständig vernetzten und automatisierten Modellen,
deren Elektronikarchitektur sich deutlich von der bisheriger Fahrzeuge
unterscheiden wird. Sie muss viel mehr Daten in viel kürzerer Zeit erfassen und
zuverlässig verarbeiten. Und sie soll alle Fahrfunktionen direkt steuern können.
Somit steigen auch die Sicherheitsanforderungen. Hierfür wollen die
Projektpartner neue Mechanismen erforschen und auf Tauglichkeit überprüfen.
Das Projekt SecForCARs läuft bis März 2021.

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Über den Autor

Author profile picture Volker Joksch, freier Schreiber, Online-Seiten-Bauer, Shiatsu-Praktiker, Aikido-Lehrer. Lebt in München.