Am 16. Oktober 2018 findet wieder der jährliche Open Source Automation Day (OSAD) in München statt. Nachdem die Konferenz im vergangenen Jahr in der BMW Welt zu Gast war, findet man sie in diesem Jahr im Mercedes Benz Tower an der Donnersberger Brücke.

Während die meisten Privatnutzer Windows-Computer und -Laptops besitzen und man kaum noch einen neuen Rechner ohne Windows-Vorinstallation kaufen kann, gibt es auch viele, die auf Mac schwören und vereinzelte Linux-Liebhaber. Letzteres Betriebssystem ist jedoch wenigerauf privaten Rechnern zu finden, dafür umso öfter in Rechenzentren von Unternehmen. An genau diese User richtet sich der OSAD.

Zentrales Thema der Konferenz ist die Automatisierung in Rechenzentren auf Basis von Open Source. Neben einem spektakulären 360-Grad-Blick auf München vom Mercedes Benz Tower erwarten die Teilnehmer in diesem Jahr wieder jede Menge Fachvorträge von IT-Experten aus den verschiedensten Branchen, Live-Demos, Gespräche und Diskussionen über die neusten Trends und Technologien aus der Open Source Welt.

Unter dem Motto „Simplify your Datacenter!“ werden den ganzen Tag lang Themen rund um Linuxautomatisierung, Konfigurationsmanagement und DevOps-Umgebungen behandelt. Weitere Themen des Open Source Automation Day sind die neuesten Entwicklungen von Docker, Container, Puppet, Ansible, OpenShift und orcharhino.

Geplant sind in diesem Jahr zwei unterschiedliche Tracks: Der eine betrachtet die Automatisierung im Rechenzentrum von einer Business-Perspektive heraus, der andere von technischer Seite.

Momentan steht das genaue Programm noch nicht fest und interessierte Referenten können beim Call for Papers noch bis zum 31. Juli Vorträge zum Thema einreichen. 2017 war der OSAD mit über 80 Teilnehmern aus Technologie, Wirtschaft, Politik und Medien die größte Open Source Konferenz in München.

Veranstalter des Open Source Automation Days ist die ATIX AG über deren Website man sich auch anmelden und Ticktes erwerben kann.

Bild: ATIX AG